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| Kleinrüstfahrzeug-Sonder | ||
Mercedes Benz 316 CDI/35 Polylöschanlage |
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“RÜST-LÖSCH
Seewalchen” MAN TGM 13.280 Motorleistung: 206 kW (280 PS) Baujahr: 2009 Antrieb: permanenter Allradantrieb mit Geländeuntersetzung und 12 Gang Automatikgetriebe. |
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| Löschwasserinhalt: |
2.000 Liter |
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Öl
Seewalchen |
Dachwerfer: |
RM24 M - 2.400 l/min (10 bar) | ||
Mercedes
609D, für Öl- und Benzinunfälle, funkenfreies Werkzeug, Ölumfüllpumpen Baujahr 1989, 90 PS |
Schnellangriffs- einrichtung: |
1x 80m DN19mm mit Neprio Servo und 1x 60m DN25mm mit Neprio Servo jeweils mit aufsetzbaren Schwerschaumrohr | ||
| Stromgenerator: Beleuchtung: Auffangtanks: Säureschutzanzüge: Ölschutzanzüge: Weiters: |
8 kVA 2 x 1.000 W für ca. 12.000 l 3 Stück 3 Stück Umfüllpumpe, Fasspumpe Bindemittel, Hydrovac, Leckdichtkisten |
Seilwinde: | Rotzler Treibmatic 5to Zugkraft | |
| Stromerzeuger: | Rosenbauer RS14 | |||
| Beleuchtung: | pneumatischer ausfahrbarer Flutlichtmast 4x1000W und Halogenfluter 2x1000W | |||
| Hydr. Bergegerät: | Weber E50-T+SAH20 – 700bar Single Kupplung; Schneidgerät S200-49; Spreizer SP40 | |||
| Weiters: Rettungsplattform, Weber Stab-Fast Stabilisierungssystem, Unterbauschiebesystem, Rangierroller, Verkehrsleiteinrichtung, Greifzug, div. Berge- und Rettungsgeräte, Tauchpumpe, Atemschutzausrüstung, Belüftungsgeräte, 200m B-Schläuche, 150m C-Schläuche, 60m HD-Schläuche, div. wasserführende Armaturen uvm. | ||||
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| Kommando
Seewalchen VW Passat, schnelles Vorausfahrzeug Baujahr 1991, 115 PS, Allrad |
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Ausrüstung: |
Absperrmaterial, div. Werzeug, Mobiltelefon |
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| Pumpe Seewalchen | |
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| Mercedes 814D, Löschfahrzeug
mit Vorbaupumpe, Bergewerkzeug, 3 Atemschutzgeräte Baujahr 1994, 140 PS |
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| Vorbaupumpe: Tragkraftspritze: Stromgenerator: Greifzug: Beleuchtung: Schläuche: Weiters: |
1.600 l/min (10bar) RK 40: 500 l/min (10bar) 5 kVA Zugkraft 3.000 kg 2 x 1.000 W B: 240m, C: 150m Sanitätskoffer, div. Werkzeug |
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MTF
Seewalchen |
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Mannschaftstransportfahrzeug Opel Vivaro Baujahr 2008 |
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Weiters: Ölsperrenanhänger |
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| A - Boot | |||
| Arbeitsboot, Motor:
Johnson Seahorse 70 PS Maximale Beladung: 1.000 kg Baujahr 1997 |
Ölsperren: Auffangbehälter: |
150m für 8.000 l |
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| Das 1.richtige Feuerwehrauto |
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| Ein Bericht von Kommandant Willi Sumereder | |
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Im Jahre 1943 wurde das erste richtige Feuerwehrauto für Seewalchen angeschafft. Es war dies ein Mercedes Löschfahrzeug (LF 8) mit der enormen Pumpenleistung von 900 l pro Minute. Das Auto hat 60 PS und wurde im Sommer 1943 mit einem Anhänger geliefert. Die Lackierung war anfangs dunkelgrau. Zum selben Zeitpunkt wurden auch die B-Schläuche mit einem Durchmesser von 75 mm, die bis dato unbekannt waren, eingeführt. Vor diesem Auto leistete ein umgebautes Taxi die Feuerwehrarbeit. Die Kosten für die Gemeinde waren damals 500 Reichsmark, für die der damalige Bürgermeister Häupl aufkommen musste. |
| Mit diesem Auto wurde die FF Seewalchen in
die OD6-Feuerlöschbereitschaft eingegliedert (OD6 = Oberdonau, Bezirk
6). Der Einsatzradius des Fahrzeuges reichte bedingt durch die Fliegerangriffe
bis Wels, der größte Einsatz war nach der Bombardierung von Attnang.
1955 wurde das Auto auf feuerwehrrot umgespritzt. Mit diesem Fahrzeug hat sich die damalige Schlagkraft der Wehr erheblich vergrößert. Neun Mann konnten gleichzeitig mit einer Tragkraftspritze zum Brandherd gebracht werden. |
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