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Eine lyrische Nachbetrachtung
von Katharina Gruber
Die Seewalchner Feuerwehr
fuhr drei Tag' ans blaue Meer.
Nach Izola ging diese Reise,
die jede/r genoss, auf seine Weise
Zuerst ham wir die Staus verflucht,
dann die Postojna-Grotte besucht.
Mit dem Zug sind wir hineingefahren,
und alle sehr beeindruckt waren.
Den Grottenolm bestaunten wir dort,
an diesem finst'ren, kalten Ort.
Anschließend fuhren wir dann heiter,
in unser Hotel, nach Izola, weiter.
Die Taschen in die Zimmer getürmt,
und gleich an das Buffet gestürmt.
Dort stellten wir mit Schrecken fest:
"Uns bleibt nur noch ein kleiner Rest!"
Den restlichen Abend genossen wir,
auf der Terrasse, mit Wein und Bier.
Ein paar war'n nächsten Morgen dumm,
weil eine "Katz" im Kopf lief rum.
Für Harti, uns'ren Reiseleiter,
ging das Erklären munter weiter.
Die Gruppe hat sich aufgeteilt,
ein paar sind im Hotel verweilt.
Die restlichen, die fuhren fort,
an einen an'dren schönen Ort.
Obwohl so manche/r war noch matt,
wollten wir fahren in die Stadt.
'Nen Shuttlebus gab's vom Hotel,
der brachte uns dort hin ganz schnell.
Der Rückweg sollte auch so sein,
nur einige fiel'n ziemlich rein.
Auf sie hat der Chauffeur vergessen
- die war'n dann ziemlich angefressen.
Zu Fuß marschierten sie - kein Witz,
'ne Stunde in der größten Hitz'
und waren nicht sehr amüsiert,
dass der Rest wurde chauffiert.
Doch Izola war optisch nett,
das machte den Ärger wieder wett.
Die Wut, die war dann bald verflogen,
als wir uns an den Pool verzogen.
Die Jugend war besonders cool,
die ging bei Regen in den Pool.
Darauf folgte bald Sonnenschein,
da ging der Rest auch mit hinein.
Der Abend war dann auch noch nett,
wir gingen wieder spät ins Bett.
Am nächsten Morgen, welch' ein Schreck,
mussten wir auch schon wieder weg.
In Miramare war der nächste Halt,
der hat sich wirklich ausgezahlt.
An diesem wunderschönen Ort,
wär' manche/r gern geblieben dort.
Nach Udine, in den Shopping-Park
da zog es manche hin sehr stark.
Dort gab es wirklich viel zu kaufen
- für manche echt zum Haare raufen.
Dem Kaufrausch g'rade noch entschwunden,
ham wir im Stau uns wieder gefunden.
Doch unser Buschauffeur war schlau,
darum fuhr'n wir in die Flachau.
Dort gab es uns're letzte Pause,
bei einer guten Bretteljause.
Schnurstracks fuhren wir von dort,
zurück in uns'ren Heimatort.
Zum Schluss sei nochmals resümiert:
Harti hat's super organisiert!
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